prok004 – “Was wird es denn?”

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Folge vom 14.10.2019

Die am häufigsten gestellte Frage und warum wir sie weder beantworten können noch wollen.

Zu Beginn der Sendung bedanken wir uns wieder fleißig. Anne hat uns mit einem Paddington-Buch beschenkt. Christian hatte Geburtstag und als werdender Elter bekam er natürlich auch Geschenke für den Kaktus. Von Arne und Pia gab es eine Kaktus-Hose und ein Buch. Vielen Dank an euch alle!

Die Diskussion konzentriert sich auf die titelgebende Frage, die uns im Alltag häufig begegnet, aber immer irritiert. Warum fragen uns das Leute eigentlich? Was wollen sie dann überhaupt von uns Wissen? Geht es ihnen um die körperlichen Geschlechtsmerkmale unseres Kindes? Oder wollen sie ihr Klischee von Junge oder Mädchen auf unser Kind übertragen und anwenden? Wir sind verwirrt. Und bleiben bis zum Schluss irritiert.

Eine Frage, keine Antwort.

Zum Abschluss empfiehlt Christian eine Podcastepisode von Daniela. In Episode 14 von Plauschgewitter geht es um das Thema späte Mutterschaft. Daniela empfiehlt Ausgabe 159 des Lila Podcast, in der es um das Thema sexuelle Bildung für Kinder geht. Wer also hier gerne zuhört, darf gerne drüben auch mal reinhören.

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Shownotes: Plauschgewitter / Lila Podcast / Rosa-Hellblau-Falle

2 Gedanken zu „prok004 – “Was wird es denn?”“

  1. Hi,

    ich habe mal eine Frage: warum wollt ihr wissen, ob euer Kind eventuell eine Trisomie 21 hat? Wir haben während der Schwangerschaft unseres Kindes nie den Test in Betracht gezogen.

    Viele Grüße

    1. Hallo Bibion,

      ich (Daniela) antworte mal.

      Wir haben uns dafür entschieden, weil ich mit 39 zu der Gruppe “Risikoschwangerschaft” gehöre. Und auch wenn ich mit dem Begriff nicht viel anfangen kann in meinem Fall, waren wir uns einig, die Nackentranzparenzmessung vornehmen zu lassen. Das bedeutete einen Termin zum Ultraschall in einer Feindiagnostik-Praxis. Die Untersuchung fiel dann nicht ganz so gut aus und uns wurde ein Bluttest empfohlen. Wir hätten auch eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen können, gerade, wenn wir uns den Bluttest nicht hätten leisten können, das kam aber für uns nicht in Frage. Zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt.
      Deshalb haben wir den Test machen lassen.

      Ich möchte aber ausdrücklich dazu sagen, dass ich jede Person, die sich für eine Feindiagnostikuntersuchung entscheidet um Trisomie 21 feststellen zu lassen verstehen kann. Und es dafür auch keiner Risikofaktoren bedarf, wie es in unserem Fall der Fall war.

      Viele Grüße zurück.

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